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Donnerstag, 13. August 2026

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Politik

«Яблоко» plant Teilnahme an Wahlen trotz Gerichtsurteils

Trotz eines Urteils des Obersten Gerichts, das die Registrierung von «Яблоко» für die Wahlen aufhob, bestätigt die Partei ihre Teilnahme.

Der Vorsitzende der Partei «Яблоко», Nikolai Rybakov, hat in einem veröffentlichten Video appelliert, die Hoffnung nicht aufzugeben, nachdem der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation das Urteil zur Aufhebung der Registrierung des bundesweiten Wahlzettels seiner Partei bekannt gegeben hat. Rybakov betonte, dass das Urteil noch nicht in Kraft getreten sei und dass es angefochten werde.

Das Gericht entschied, die Registrierung von «Яблоко» aufzuheben und verwies dabei auf Anzeichen von ausländischer Finanzierung, die vom Finanzmonitoring entdeckt wurden. Dies geschah nach einer Anfrage der Zentralen Wahlkommission. Das Gericht hat in seinem Urteil spezifische Hinweise genannt, die zu dieser Entscheidung führten.

Obwohl die spezifischen Details des Plans B von Rybakov nicht bekanntgegeben wurden, versicherte er, dass die Partei dennoch an den Wahlen im September teilnehmen wolle. Diese Aussage erfolgt in einem Kontext, in dem die Partei sich mit rechtlichen Herausforderungen konfrontiert sieht.

Rybakov rief die Wähler dazu auf, nicht zu verzweifeln und sich solidarisch zu zeigen, denn das erklärte Ziel der Macht sei es, die Bürger zu entmutigen. Die Entscheidung des Gerichts bleibt abzuwarten, da rechtliche Schritte angekündigt wurden.