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Mittwoch, 12. August 2026

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Zahl der Toten nach Fährenunglück auf Kariba-Stausee steigt weiter

Nach dem Untergang einer überladenden Fähre auf dem Kariba-Stausee in Simbabwe haben die Rettungsaktionen begonnen. Mindestens 37 Menschen sind tot, weitere 27 werden vermisst.

Zahl der Toten nach Fährenunglück auf Kariba-Stausee steigt weiter
SymbolbildBild: ConmonGt · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Eine Fähre ist auf dem Kariba-Stausee in Simbabwe gekentert, was zu einem tragischen Unglück geführt hat. Nach aktuellen Angaben sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen, während 27 weitere als vermisst gelten. Laut Berichten war die Fähre überladen, sie hatte eine offizielle Kapazität von 90 Personen, transportierte jedoch 114 Erwachsene sowie fünf Besatzungsmitglieder und zudem eine unbekannte Anzahl von Kindern.

Die Nachricht über das Unglück wurde am Wochenende bekannt, während Rettungsmaßnahmen von der zimbabwischen Zivilschutzbehörde koordiniert werden. Diese hat auch darauf hingewiesen, dass insgesamt 77 Personen gerettet werden konnten, die auf verschiedene Weise aus dem Wasser geborgen worden sind. Die genaue Zahl der Passagiere an Bord war aufgrund der übermäßigen Belegung schwer festzustellen.

Das Unglück ereignete sich offenbar nach einem Überlaufen der Fähre, das durch hohe Wellen verursacht wurde. Die genauen Umstände und der genaue Zeitpunkt, zu dem die Fähre gekentert ist, sind derzeit noch unklar und werden durch die Behörden untersucht.