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Rettungsaktionen nach starkem Erdbeben in Kolumbien gehen weiter
In Kolumbien sind nach einem Erdbeben der Magnitude 7,4 Suchaktionen im Gange, bei denen bemerkenswerte Rettungen aus den Trümmern erfolgen.

Nach einem Erdbeben der Magnitude 7,4 haben die Rettungsaktionen in Kolumbien zur erfolgreichen Befreiung von Eingeschlossenen geführt. Ein in sozialen Medien geteilter Video zeigte, wie ein Baby aus den Armen eines Mannes gerettet wurde, der unter den Trümmern in Cali gefunden wurde, was die dringende und riskante Arbeit der Rettungsteams veranschaulicht.
Zudem wurde eine 32-jährige Frau gerettet, die 36 Stunden unter Trümmern verbringt. Berichten zufolge hebt ihr Überleben die Herausforderungen hervor, mit denen die Rettungsarbeiter konfrontiert sind, die versuchen, weiterhin Eingeschlossene zu orten und zu retten.
Während die Teams ihre Suche fortsetzen, eilen sowohl Freiwillige als auch Fachkräfte gegen die Zeit, um Überlebende aus den Trümmern zu ziehen. CBS News berichtete über die Reaktionen der Rettungsarbeiter, die ihre Erfahrungen teilen, während sie versuchen, alle verbleibenden Überlebenden zu erreichen.