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Mittwoch, 12. August 2026

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Eurovision verbietet die Ausrichtung des Festivals in Konfliktländern

Die EBU stellt neue Regeln vor, die ab 2027 verhindern, dass Konfliktländer Gastgeber des Festivals werden.

Eurovision verbietet die Ausrichtung des Festivals in Konfliktländern
Bild: User:John Q. A. Geadon · Wikimedia Commons · Public domain

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat neue Vorschriften für das Eurovision-Festival genehmigt, die 2027 in Kraft treten. Eine der wesentlichen Änderungen legt fest, dass Länder in bewaffneten Konflikten das Event nicht ausrichten dürfen.

Neben dem Verbot für Konfliktländer umfassen die neuen Regeln auch die Festlegung eines Mindestalters für die Teilnehmer. Diese Änderungen zielen darauf ab, eine sicherere Umgebung für die Durchführung des Wettbewerbs zu gewährleisten, der ein breites internationales Publikum anspricht.

Laut Quellen hat diese jährliche Überprüfung des Festivals das Ziel, sich an die aktuellen geopolitischen Realitäten anzupassen, was Bedenken hinsichtlich der Organisation des Events in bestimmten Regionen der Welt aufwirft.

Die Ankündigung der EBU hat zahlreiche Reaktionen im Bereich Musik und Kultur ausgelöst, obwohl spezifische Erklärungen von Künstlern oder Vertretern zu diesem Zeitpunkt nicht veröffentlicht wurden.