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Die Steuer auf kleine Pakete generiert innerhalb eines Monats über 42 Millionen Euro
Die neue Zollsteuer auf Pakete unter 150 Euro, die am 1. Juli eingeführt wurde, hat dem belgischen Staat 42,5 Millionen Euro eingebracht.

Seit dem 1. Juli gilt eine Steuer von 3 Euro für kleine Pakete, die aus Drittländern in die Europäische Union importiert werden. Laut Berichten von La Libre Belgique zielt diese Steuer auf Online-Einkäufe mit einem Wert von unter 150 Euro ab.
Innerhalb eines Monats nach Inkrafttreten dieser neuen Regelung hat sie dem belgischen Staat 42,5 Millionen Euro eingebracht. Die Daten stammen aus einem Bericht des Zollamts, der von der flämischen Tageszeitung Het Laatste Nieuws weitergegeben wurde.
Ziel dieser Steuer ist es, den Anstieg von Frachtsendungen zu begrenzen, ein Thema, das bei den Zollbehörden Besorgnis auslöst. Da kleine Online-Bestellungen immer häufiger vorkommen, soll die Maßnahme diesem Phänomen einen Rahmen geben.
Die Zahlen und die Auswirkungen dieser neuen Steuer könnten die Diskussionen über die Zollpolitik in Belgien und die Online-Wirtschaft beeinflussen, abhängig von den Erfahrungen, die bei ihrer Anwendung gesammelt werden.